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➤ „I still see you“ – Film-Trailer | Deutsch

➤ Das Leben nach der Apokalypse

Der Film zeigt eine Gesellschaft, in der Geister nach einer apokalyptischen Katastrophe unter den Lebenden wandeln, und verwendet Begriffe wie „The Event“, „Energy Wave“, „Spectrum Transfer“ und „Remnants“ (kurz „Rems“).

Die Gymnasiastin Veronica (Bella Thorne) lebt in einer kleinen Stadt in Illinois unweit von Chicago, wo „The Event“ 10 Jahre zuvor statt fand. Das Ereignis schuf eine Energiewelle, die einen Großteil der Weltbevölkerung tötete. Die Opfer sind jedoch nicht gerade verschwunden. Ihre spektralen Überreste verweilen schweigend, als ob sie nicht wirklich wissen, dass sie tot sind. Das Ergebnis ist eine Welt, in der wir alle wie das kleine Kind in „The Sixth Sense“ sind.

Veronica hat sich an die schwebende, geisterhafte Anwesenheit ihres Vaters jeden Morgen am Frühstückstisch gewöhnt, der die Zeitung liest, als ob er keine Sorgen um die Welt hätte, jedoch nicht an die häufigen Auftritten eines jungen, kräftigen Remnant (Thomas Elms), der in ihrem Badezimmer auftaucht. Wie die anderen Überreste hat auch dieser „Remni“ nichts zu sagen. Aber er scheint eine Warnung zu geben, als er das Wort „Run“ auf den Badezimmerspiegel schreibt.

Veronica berichtet das Phänomen an ihren Wissenschaftslehrer Herrn Bittner (Dermot Mulroney), der ständig über Überreste in seiner Klasse referiert. Veronica vertraut auch Kirk (Richard Harmon), dem kürzlich angekommenen Transferschüler, der von Rems besessen ist.

Die daraus resultierenden Handlungsmaschinerien, an denen ein ermordetes junges Mädchen, ein verrückter Wissenschaftler und eine Regierungsverschwörung beteiligt sind, ist durchaus sehenswert.

Regisseur Scott Speer (Step Up Revolution, Midnight Sun) schafft es, eine Atmosphäre gruseliger Spannung aufrechtzuerhalten, die von Simon Dennis‘ düsterer Kinematographie und Bear McCrearies ominöser Musikpartitur begünstigt wird.

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„I still see you“ ist ab dem 11. Dezember 2018 als Blu-Ray oder DVD erhältlich.

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➤ Besetzung

Bella Thorne: Veronica Calder
Richard Harmon: Kirk Lane
Dermot Mulrony: August Bittner
Amy Price-Francis: Mrs. Calder
Shaun Benson: Mr. Calder
Louis Herthum: Dr. Martin Steiner
Thomas Elms: Brian
Sara Thompson: Janine
David Lawrence Brown: Principal Pescatelli (als David Brown)

Regie: Scott Speer

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➤ „FEIERABENDBIER“ – Film-Trailer | Deutsch

➤ Identitätskrise? Aber nur ohne mein Auto!

➤ Magnus, ein Mercedes und das Münchner Nachtleben

Mit kleinem Budget und der Unterstützung des FilmFernsehFonds Bayern drehte Regisseur Ben Brummer mit der tragischen Komödie „Feierabendbier“ seinen ersten Spielfilm.

Die Klischees der Generation Y werden voll ausgeschöpft ohne die Charaktäre und die Story flach wirken zu lassen. Die Welt schien für den Barmann Magnus in seinem Wahrnehmungsbereich vollkommen in Ordnung, bis der Diebstahl seines geliebten 81er Mercedes SEC sein persönliches kleines Universum erweitert. Auf der Suche nach seinem Youngtimer beginnt ein Trip durch das Münchner Nachtleben.

➤ Offizieller Teaser

„Ein Hipsterfilm, der mit allem auffährt, was die Subkultur zu bieten hat.“ – Neues Deutschland

➤ Die Story

Barkeeper Magnus (Tilman Strauß) geht nach gescheiterter Beziehung ganz in seiner Rolle als Thekenchef im „Feierabendbier“ auf. Sein eigenes kleines Universum bricht jedoch zusammen, als seine wahr Liebe, sein Youngster Mercedes SEC, gestohlen wird.

Sein bester Freund Dimi versucht Magnus wieder aufzubauen, denn der KFZ Mechaniker und Philosophie Student kann selbst dieser Situation etwas positives abgewinnen. Bleibt doch nun mehr Zeit für andere wichtige Dinge im Leben.

Auf der Jagd nach dem Autodieb Bene geht es durch das Münchner Nachtleben inklusive Rauswurf und Hausverbot im Swingerclub, was für Dimi einem Todesurteil gleich kommt.

Verschwörungsmystiker und Esofreund Manfred (Christian Tramitz) hilft mit „geheimen“ Informationen letztendlich auf die Sprünge das geliebte Auto von Magnus zu finden.

Die Filmkritik von uncut.at fasst es so zusammen:

Unter dem schmucken Titel „Feierabendbier“ erzählt Regisseur Ben Brummer diese verrückt klingende Geschichte. Herausgekommen ist dabei eine ziemlich unterhaltsame Slacker-Komödie, die vor allem in ihren ausgefallensten Momenten zu glänzen weiß.

„FEIERABENDBIER“ – ab 25. Oktober 2018 im Kino.

➤ Besetzung

Tilman Strauß: Magnus
Julia Dietze: Vivian
Johann Jürgens: Dimi
Christian Tramitz: Manfred
Jonathan Berlin: Patrick
Sophia Schober: Tini
James Newton: Bene
Korinna Krauss: Svenja
Manuel Rubey: Christoph
Ben Tewaag: Don
Aische Pervers: Jessy

Regie: Ben Brummer

Zusammenfassung kino.de: Link
Bewertungen bei Imdb: Link
Facebookseite von „FEIERABENDBIER“: Link
Filmwebseite: www.gaze-film.de