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➤ „Mein Bester & Ich“ – Film-Trailer | Deutsch

➤ Das „Ziemlich beste Freunde“ Remake ab Februar im Kino

➤ Alte Geschichte mit neuem Titel

„Mein Bester & Ich“ basiert, wie auch die erste Version „Ziemlich beste Freunde“ auf wahren Begebenheiten. Die Geschichte des querschnittsgelähmten Milliadärs und der Ex-Knacki-Hilfskraft beruht auf der Autobiografie des ehemaligen Geschäftsführers des Champagnerherstellers Pommery, Philippe Pozzo di Borgo.

Der kunstsinnige Milliardär Philip (Bryan Cranston) ist auf der Suche nach einem neuen Pfleger. Hausdame Yvonne (Nicole Kidman) ist mehr als irritiert, als der vorbestrafte Dell (Kevin Hart) ganz spontan von ihrem Chef eine Chance und den Job bekommt. Verschiedener könnten die Welten der beiden Männer nicht sein, aber man nähert sich langsam an und das Duo endet in einer echten Freundschaft.

➤ Filmkritik

Die Messlatte liegt für die neue Verfilmung der Autobiografie ziemlich hoch, was sicher auch die Begründung für einen komplett neuen Titel war, um nicht direkt mit der Erstausgabe von 2011 gemessen zu werden. Sicher ist die Story die Selbe aber wird so vielleicht den einen oder anderen Kinogänger mehr vom Sofa locken. Ende Februar kommt der Film in die deutschen Kinos.

➤ „Einfach Freunde“ – Die wahre Geschichte des Pflegers Driss

"Ziemlich beste Freunde" - Die wahre Geschichte

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Den Film „Ziemlich beste Freunde“ aus dem Jahr 2012 mit François Cluzet & Omar Sy in den Hauptrollen als DVD Ausgabe findest du HIER

➤ Besetzung

Kevin Hart – Dell Scott
Bryan Cranston – Phillip Lacasse
Nicole Kidman – Yvonne
Julianna Margulies – Lily
Aja Naomi King – Latrice Golshifteh Farahani
Genevieve Angelson – Jenny
Suzanne Savoy – Charlotte
Pia Mechler – Kunsthändlerin

Regie: Neil Burger

Zusammenfassung kinocheck.de: Link
Kritik bei Musikexpress.de: Link

➤ „I still see you“ – Film-Trailer | Deutsch

➤ Das Leben nach der Apokalypse

Der Film zeigt eine Gesellschaft, in der Geister nach einer apokalyptischen Katastrophe unter den Lebenden wandeln, und verwendet Begriffe wie „The Event“, „Energy Wave“, „Spectrum Transfer“ und „Remnants“ (kurz „Rems“).

Die Gymnasiastin Veronica (Bella Thorne) lebt in einer kleinen Stadt in Illinois unweit von Chicago, wo „The Event“ 10 Jahre zuvor statt fand. Das Ereignis schuf eine Energiewelle, die einen Großteil der Weltbevölkerung tötete. Die Opfer sind jedoch nicht gerade verschwunden. Ihre spektralen Überreste verweilen schweigend, als ob sie nicht wirklich wissen, dass sie tot sind. Das Ergebnis ist eine Welt, in der wir alle wie das kleine Kind in „The Sixth Sense“ sind.

Veronica hat sich an die schwebende, geisterhafte Anwesenheit ihres Vaters jeden Morgen am Frühstückstisch gewöhnt, der die Zeitung liest, als ob er keine Sorgen um die Welt hätte, jedoch nicht an die häufigen Auftritten eines jungen, kräftigen Remnant (Thomas Elms), der in ihrem Badezimmer auftaucht. Wie die anderen Überreste hat auch dieser „Remni“ nichts zu sagen. Aber er scheint eine Warnung zu geben, als er das Wort „Run“ auf den Badezimmerspiegel schreibt.

Veronica berichtet das Phänomen an ihren Wissenschaftslehrer Herrn Bittner (Dermot Mulroney), der ständig über Überreste in seiner Klasse referiert. Veronica vertraut auch Kirk (Richard Harmon), dem kürzlich angekommenen Transferschüler, der von Rems besessen ist.

Die daraus resultierenden Handlungsmaschinerien, an denen ein ermordetes junges Mädchen, ein verrückter Wissenschaftler und eine Regierungsverschwörung beteiligt sind, ist durchaus sehenswert.

Regisseur Scott Speer (Step Up Revolution, Midnight Sun) schafft es, eine Atmosphäre gruseliger Spannung aufrechtzuerhalten, die von Simon Dennis‘ düsterer Kinematographie und Bear McCrearies ominöser Musikpartitur begünstigt wird.

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„I still see you“ ist ab dem 11. Dezember 2018 als Blu-Ray oder DVD erhältlich.

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➤ Besetzung

Bella Thorne: Veronica Calder
Richard Harmon: Kirk Lane
Dermot Mulrony: August Bittner
Amy Price-Francis: Mrs. Calder
Shaun Benson: Mr. Calder
Louis Herthum: Dr. Martin Steiner
Thomas Elms: Brian
Sara Thompson: Janine
David Lawrence Brown: Principal Pescatelli (als David Brown)

Regie: Scott Speer

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Bewertungen bei IMDb: Link