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➤ Filmklassiker: „Spectre“- Facts & Film-Trailer | Deutsch

➤ Die kleine Daniel Craig Quadrologie

In der direkten Fortsetzung von „Skyfall“ schlüpft Daniel Craig im aktuell letzten verfilmten Bond Krimi zum vierten mal in die Rolle des Doppel-Null Agenten. Wie gewohnt geht es bei der Jagd und Verfolgung der Schurken und dem Kampf gegen das Böse rund um die Welt.

Der Gegenspieler des Geheimagenten ist Christoph Walz aka Ernst Stavro Blofeld / Franz Oberhauser.

➤ „Spectre“ Sidefacts

Monica Bellucci war bei den Dreharbeiten bereits 50 Jahre und ist somit das älteste „Bond-Girl“ in der 007 Geschichte.

„Spectre“ erhielt den Guinness World Record Award 2016 in der Kategorie: „Largest Film Stunt Explosion“.

Die nominierte und prämierte Szene wurde in Marokko gedreht. Die Actionsequenz beinhaltet eine 7,5 Sekunden anhaltende Explosion mit einer Sprengkraft von knapp 68,5 Tonnen TNT, die durch das Zünden von rund 8.500 Litern Kerosin mit 33 kg Schwarzpulver ermöglicht wurde.

Das Edelgefährt, welches James Bond in „Spectre“ fährt, ist ein Aston Martin DB10. Das Sportcoupe wurde speziell für den Agentenfilm entwickelt und in Handarbeit gebaut. Es existieren, oder viel mehr, es existierten lediglich 10 Exemplare. Acht Fahrzeuge wurden für die Filmaufnahmen verwendet und zwei DB10 wurden verkauft.

Einer davon bei einer Versteigerung von Christie´s für den Preis von über 3,1 Millionen Euro, die an den Hilfsverein „Ärzte ohne Grenzen“ gespendet wurden.

Spectre | Offizieller Film-Trailer 2015

Offizieller Film-Trailer von Sony Pictures Entertainment im Originalton. „Spectre“ als Blu-Ray bei Amazon.

Die Drehorte für den Film befinden sich auf der britischen Insel, in Italien, Mexiko, Marokko und Österreich. Geschichtsträchtige, aussergewöhnliche und/oder spektakuläre Kulissen und Handlungsorte gehören zu einem James Bond Film, wie die Lizenz zum Töten für den Hauptprotagonisten.

Saßen sich in „Casino Royal“ der Gute und der Böse noch in einem pompösen Spielkasino in der Tschechischen Republik, für dessen Aussenaufnahmen das ehrwürdige Salvator Karlovy Vary Hotel in Karlsbad diente, bei einem Pokerspiel um Alles oder Nichts von Angesicht zu Angesicht gegenüber, verschlägt es den MI5 Geheimagenten in „Spectre“ bspw. nach Tirol.

Dort befindet sich das Nobelrestaurant Ice Q, welches durch seine futuristische Bauweise, am Gipfel des Gaislachkogel gelegen, in den Focus des Location-Scouting Teams gerückt ist und für den 007 Film kurzerhand zur exklusiven Forschungsklinik auf 3.000 Meter Höhe umfunktioniert wurde.

➤ Ein Oscar und der Golden Award für den Soundtrack

Der 24.Teil der Agentenreihe von Ian Fleming „Spectre“ wurde insgesamt für 32 Preise nominiert. Acht davon konnte der Nachfolger von „Skyfall“ auch gewinnen. Unter anderen den Oscar und den Golden Award für den Titelsong „Writing’s On The Wall“,
gesungen von Sam Smith.

➤ Sam Smith – Writing´s on the Wall – Titelsong „Spectre“

Soundtrack-Album von „Spectre“ bei Amazon.

➤ Besetzung

Daniel Craig: James Bond
Christoph Waltz: Ernst Stavro Blofeld / Franz Oberhauser
Léa Seydoux: Dr. Madeleine Swann
Ralph Fiennes: Gareth Mallory / „M“
Ben Whishaw : „Q“
Naomie Harris: Eve Moneypenny
Monica Bellucci: Lucia Sciarra
Andrew Scott: Max Denbigh / „C“
Rory Kinnear: Stabschef Bill Tanner
Jesper Christensen: Mr. White

Regie: Sam Mendes

Offizielle Filmseite:007.com
Bewertungen bei IMDb: Link

➤ Film-Klassiker: James Bond 007 – Casino Royal

➤ Rückblick in die Kinowelt

Daniel Craig als James Bond

Der erste James Bond von Ian Fleming

Mit „Casino Royal“ wurde 2006 der erste Roman aus der Bond-Serie von Ian Fleming zum dritten Mal verfilmt. Die erste Ausgabe als Fernsehfilm von 1954 und die 1967 veröffentlichte Parodie mit David Niven. Für echte Bond Fans ist die Produktion von 2006 jedoch der erste wirkliche 007, der als Kinowerk und einundzwanzigster Bond Film, der von der Produktionsfirma Eon gedreht wurde.  Sozusagen die erste „echte“ Romanverfilmung.

Aus rechtlichen Gründen konnte Eos den ersten Teil der Agentengeschichte erst auf die Kinoleinwand bringen, als die Bigplayer MGM und United Artists von SONY geschluckt wurden.

Die Story

Daniel Craig, der in „Casino Royal“ das erste mal den Agenten mit der Lizenz zum Töten verkörpert, hat es mit einem Millionen schweren Terror-Finanzier Le Chiffre zu tun, der am Ende bei einem finalen Pokerspiel alles auf eine Karte setzt.

Auf der Jagd nach den Terroristen, bzw. deren Hintermänner folgt der MI6 Agent seinen Kontrahenten rund um die Welt und verhindert nicht nur ein Attentat auf einen Flugzeug-Prototypen, sondern auch einen Millionengewinn, den Le Chiffre durch Leerverkäufe von Aktien des Flugzeugherstellers hätte verbuchen können.

Diese Verluste will sich der Börsenspekulant bei einem hochdotierten TexasHold´em Poker Tunier in Montenegro wieder zurück holen, aber den geplanten Big Deal und die Rechnung hat Mads Mikkelsen, der den Bösewicht spielt, ohne den britischen Geheimagenten gemacht.

Face-to-Face werden die Karten nach und nach auf den Tisch gelegt.

Der offizielle deutsche Filmtrailer

Parkour Chase a la Bond

„Casino Royal“ war bis dahin der erfolgreichste James Bond, der einige Rekorde in der Agenten-Filmreihe erzielen konnte. So war der Spielfilm beispielsweise der erste 007 Film, der in chinesischen Kinos gezeigt werden durfte. In Russland war „Casino Royal“ der erfolgreichste nichtrussische Film in den Cinemas und auf der heimatlichen Insel des MI6 Mannes legte der Aktionknaller den erfolgreichsten Kinostart der Agentenreihe von Fleming hin.

Bis Ende 2012 spielte „Casino Royal“ 599 Mio $ ein. 2006 stand die Neuverfilmung unter den Top 25 der finanziell erfolgreichsten Filme aller Zeiten. Heute findet man den Bond-Film immer noch unter den Top 150.

2007 war Casino Royal der erste 007 Film, der auf Blu-Ray Disc erschienen ist, dem 5 Jahre später eine überarbeitete Version folgte.

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Darsteller

Daniel Craig: James Bond
Eva Green: Vesper Lynd
Mads Mikkelsen: Le Chiffre
Judi Dench: M
Jeffrey Wright: Felix Leiter
Giancarlo Giannini: René Mathis
Caterina Murino: Solange Dimitrios
Simon Abkarian: Alex Dimitrios
Isaach de Bankolé: Obanno
Jesper Christensen: Mr. White

Titelbild: Columbia Pictures PR Mappe
Weitere Infos: IMDB